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tagleben
Die Kontinuität der Moderne
Egon Eiermann (1904-1970) wird 70, deshalb gibt es eine Ausstellung im Bauhaus-Archiv.
"Alle
Werke Eiermanns verbindet eine Kontinuität in der architektonischen
Sprache. Sie zeichnet sich bereits in seinem Frühwerk durch die
präzise, sichere Einfachheit des Grundrisses und die funktionale
Klarheit des Baukörpers aus. Seine Bauten scheinen leicht, einfach,
fast heiter durch ihre Transparenz und Offenheit. Das gilt auch für die
Innenausstattung: Tische, Stühle, Treppengeländer, Garderoben – alles
bildet eine gestalterische Einheit mit der Architektur. Mit
Tischgestellen und Stühlen schrieb er erfolgreich Designgeschichte. Er
ging sogar soweit, sich mit Bestattungskultur auseinanderzusetzen. Die
Ausstellung zeigt umfassend alle Aspekte seines Schaffens. Skizzen und
Zeichnungen machen den Werkprozess transparent, maßstabsgerechte
Modellbauten vermitteln einen anschaulichen Eindruck, eine
Computersimulation visualisiert den Pavillon der Weltausstellung
Brüssel, Briefe und Dokumente geben Einblick in die Büroarbeit."
Die Ausstellung ist im Bauhaus-Archiv in der Klingelhöferstraße 14 in - 10785 Berlin noch bis zum 16.05.2005 zu bestaunen.
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Kurzfilmfestival 2004
es wird zeit für ein update.
und es gibt neues fürs auge und die ohren in berlin wohin es sich zu gehen lohnt.
Vom 2.- zum 4.11 findet ein weiteres Mal das Kurzfilmfestival statt.
Zu sehen gibt es allerlei neue Entwicklungen der Kurzfilmszene, in der Regel kürzer als 20 Minuten.
Alle wichtigen und unwichtigen Infos über Programm, Geschichte,
Veranstaltungsorte und mehr gibt es auf der hauseigenen Seite unter interfilm.de

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Anne Frank Photoausstellung
In diesem Jahr wäre Anne Frank 75 Jahre alt geworden. Zeit sich ihrem Mythos wieder ein wenig zu nähern. Anne der Teenager...
Die derzeitig im Anne-Frank-Zentrum zu sehende Fotoausstellung zeigt bisher teilweise unveröffentliche Privatbilder der Familie Frank. Aufgenommen hat sie der Vater Otto Frank, bevor sie sich im Amsterdamer Hinterhaus verstecken mussten. Momentaufnahmen einer Kindheit.
"Die Unbeschwertheit wirkt befremdlich, weil wir Annes Schicksal kennen. Und “Glück“ ist ein Wort, das sonst nicht mit Anne Frank in Verbindung gebracht wird. Die Rezensent/innen waren sich bisher dann auch ziemlich einig, dass die Fotos eine Illusion zeigen; eine heile Welt, in die sich die bürgerliche Familie Frank in den Zeiten des nationalsozialistischen Terrors rettete. Ob das stimmt? Die Besucher/innen müssen es letztlich selbst herausfinden." (Fluter.de)
Zu sehen gibt es also einiges. Mehr Infos zur Austellung und einem Wettbewerb 'Ein Buch für Anne Frank' gibt es hier.
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Newton daheim...
Newton kehrt heim. seit dem 4.6. gibt es über 1000 bilder von helmut newton und seiner frau june im erdgeschoß im museum für fotografie zu sehen.
Wer sich diese Ausstellung in Erinnerung an einen genialen Fotografen nicht entgehen lassen will, fährt in die Jebensstraße 2, nähe bahnhof zoo.
Der Eintritt beträgt 6 Eur, geöffnet ist ausser Mo. immer von 10-18 uhr, donnerstag bis 22 uhr.
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MOMA
MOMA
Noch bis zum 19.September kann man sich mit einem gewissen Zeitaufwand zur neuen Nationalgalerie in der Potsdamer Straße 50 begeben, sich erstmal ein paar Stunden anstellen.
Im Angebot sind unter anderem unbezahlbare Werke von van Gogh, Gauguin, Munch, Klimt, Matisse, Monet, Picasso, Modigliani und noch sehr vielen anderen. Zeit mitbringen ist allerdings wichtig, denn die Zeit VOR der Galerie ist nicht ohne. Für ganz eilige gibt es das VIP-Ticket, welches man sich für 27 Eur vorbestellen kann. Kostet ein bißchen, aber dafür muß man nicht anstehen. Idealer Zeitvertreib für schlechwettertage.... 
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